Save the Date - Generalversammlung 14. November 2026


Einladung für die Generalversammlung vom Samstag, 14. November 2026, 14:00 Uhr


Ort: Restaurant Vienna House in Schaffhausen, Bleicheplatz 1 in 8200 Schaffhausen. Das Restaurant/Hotel liegt direkt hinter dem Bahnhof Schaffhausen.

Traktanden


• Begrüssung

• Protokoll der GV vom 8. November 2025

• Jahresbericht des Präsidenten

• Berichte aus den einzelnen Ressorts des Vorstandes und Wahlen

• Rechnung 2026 und Budget 2027

• Verschiedenes

Nach Abschluss des offiziellen Teiles gibt es bei gemütlichem Zusammensitzen noch ein Anschlussprogramm. Anhand von Bildern und kurzen Videos wird das Leben im Kinderhaus und in den Pflegefamilien vorgestellt.

Wir bitten um eine Anmeldung für die Generalversammlung per E-Mail.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Herzliche Grüsse

Verein Freunde von Silveira

Christian Seelhofer, Beringen, 25.08.2026



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Eingetragen am 29.09.2026 von Markus Graf

Meine Reise nach Silveira im September 2026

Nach etwas mühsamer, aber problemloser Reise war ich in der Hauptstadt von Simbabwe eingetroffen. Von zuhause bis Harare, brauchte die Reise ungefähr 24 Stunden. Am nächsten Tag nahm ich dann mit einem Mietauto die 420 km lange Strecke nach Silveira unter die Räder. Wenigstens sind die Strassen in den letzten Jahren gut ausgebaut worden. Die Reise ist nicht selbstverständlich, da der Vorstand ihre Reisen nach Silveira immer persönlich bezahlt und keine Spendengelder damit belastet werden.

Im Waisenhausareal haben wir ein kleines schönes Gästehaus, in dem ich die nächsten zehn Tage wohnte.

Schon am nächsten Morgen begann die Arbeit. Ich machte mit dem Hausabwart einen Rundgang in unserem Waisenhausareal. Er erklärte mir einige Reparaturen, die gemacht werden mussten, ich sah Einiges, das man noch reparieren sollte. Im vorhandenen grossen Abstellraum im Nebengebäude standen viele Sachen herum, die man nicht mehr brauchen kann. Es wurde ausgeräumt. Etwas kann verkauft werden für wenig Geld, einiges muss entsorgt werden, was nicht ganz einfach ist, da es keine Entsorgung gibt und man entscheiden muss, was mit dem Material geschehen soll.

Unsere Abfallentsorgung war auch ein Problem, das ich während diesem Besuch lösen wollte. Bisher wurde unser Abfall in ein etwa einen Meter tiefes Loch im Boden geworfen, dort halb verbrannt und dann mit Erde zugedeckt – nicht gerade ein umweltfreundliches System. Während der letzten aussergewöhnlich starken Regenzeit schwamm vieles im Areal umher, was bei den vielen Windeln unserer Kleinkinder nicht gerade angenehm war. Wir wollten einen Hochtemperaturverbrennungsofen anschaffen und hatten Kosten und Pläne schon fertig bereit. Dann jedoch stellten wir fest, dass der Staat zuerst ein teures Bewilligungsverfahren vorschreibt und dann erneut teure dreimonatige Kontrollen. Wir wollen keine Spendengelder verschwenden und dies dem Staat schenken. Nach langen Diskussionen mit dem Silveira-Spital und der Silveira- Missionsschule (Internat mit über 1000 Schülern), konnten wir erreichen, dass wir unseren Abfall im Hochtemperaturofen des Spitals verbrennen dürfen und dies erst noch kostenlos. Zum Glück fiel nun das Projekt mit einem eigenen Ofen damit weg.

Gespräche mit allen unseren zwölf Angestellten habe ich durchgeführt. Es zeigte sich eine grosse Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen, der Arbeitsatmosphäre und der Zusammenarbeit aller. Die persönlichen Lebensbedingungen einiger Angestellten sind oft sehr schwierig und machten mich betroffen. Umso wichtiger sind ihre Verbindungen mit unserer Institution. Der Auswechslung unseres Managements vor einem Jahr war gut. Angestellten und Kindern geht es deutlich besser.

Wir hatten dieses Jahr einen neuen Isuzu-Pickup angeschafft, nachdem der 20-jährige alte Isuzu fast allmonatlich Reparaturen notwendig machte. Das neue Auto ist super und ich hoffe, damit die nächsten zehn Jahre keine Probleme mehr zu haben.

Ich habe auch eine Instition für behinderte Kinder in der 120 km entfernten Stadt Masvingo besucht und ich hoffe, dass es eine Lösung gibt für Tafudzwa, ein sieben Jahre alter, behinderter Bub in unserer Institution, der eine andere Lösung braucht.

An der letzten GV haben wir beschlossen, dass wir den Bau einer kleinen Schule im Dorf unterstützen wollen, wo ein Teil unserer Kinder die Schule besuchen. Die Schule war bisher in einem engen, unpraktischen Haus eingemietet. Ich habe den noch unfertigen Neubau besucht und gesehen, dass sie unser gespendetes Geld gut eingesetzt haben. Die Leiter der Schule sind uns sehr dankbar.

Im Verlaufe dieses Jahres haben wir neun Kinder neu in unser ambulantes Programm aufgenommen. Es sind Waisenkinder, die in misslichen Bedingungen leben und Unterstützung brauchen mit Nahrungsmittelgaben alle drei Monate und mit Schulgeldern. Damit haben wir insgesamt vierzig Kinder die wir in unserem Haus oder ausserhalb direkt unterstützen.

Vieles wurde mit dem lokalen Management diskutiert. Die monatlichen Rapporte an unseren Schweizerverein «Freunde von Silveira», Probleme mit den Kindern, Anschaffungen für Haus und Umgebung, Budget für das nächste Jahr. Die Rechnungen wurden kontrolliert. Eine verwandte Institution wurde besucht und gemeinsame Probleme und Lösungen gesucht.

In den Abendstunden wurde das Diskutierte und Geschehen im mitgebrachten Tablett niedergeschrieben, damit auch die Vorstandsmitglieder auf dem Laufenden sind. Nach zehn Tagen konnte ich meinen Besuch zufrieden beenden und meine Heimreise wieder antreten.

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Eingetragen am 29.09.2026 von Natascha Suter

Besuch im Kinderhaus durch die Organisation Camfed (Campaign for Female Education)

In der letzten Juniwoche durften wir Besuch von Camfed (Campaign for Female Education)bei uns begrüßen. Im Rahmen dieses Besuchs wurden Lebensmittel für die Kinder mitgebracht und gemeinsam eine Mahlzeit zubereitet.

Diese Unterstützung war für uns besonders wertvoll. Durch die gespendeten Lebensmittel und die gemeinsam zubereitete Mahlzeit konnten wir unsere Ausgaben für Lebensmittel im darauffolgenden Monat reduzieren. Jede solche Unterstützung hilft uns dabei, unsere vorhandenen Mittel gezielt für die Betreuung und das Wohl der Kinder einzusetzen.

Gleichzeitig bemühen wir uns weiterhin intensiv darum, lokale Spender und Unterstützer zu gewinnen. Unser Ziel ist es, die laufenden Kosten langfristig zu reduzieren, finanzielle Rücklagen zu bilden und sicherzustellen, dass wir auch in Zukunft gut für die Bedürfnisse der Kinder aufgestellt sind.

Wir sind sehr dankbar für jede Form der Unterstützung und für Menschen und Organisationen, die uns auf diesem Weg begleiten. Gemeinsam können wir dazu beitragen, den Kindern eine verlässliche und gute Zukunft zu ermöglichen.

Ein herzliches Dankeschön an Camfed für die wertvolle Unterstützung und den schönen gemeinsamen Tag!

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Eingetragen am 10.08.2026 von Natascha Suter

2 Patenschaften gesucht

2 Patenschaften gesucht

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde und Bekannte

Wir melden uns heute mit einem Herzensanliegen bei euch.

In unserem Verein unterstützen wir die Kinder unseres Programms grundsätzlich bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Nun benötigen zwei der von uns unterstützten Jugendlichen eine Anschlusslösung, die die Möglichkeiten unseres Vereins übersteigt. Daher sind wir auf der Suche nach Patinnen oder Paten für die beiden. Vielleicht gibt es unter euch jemanden, der dies gerne übernehmen möchte, oder ihr kennt Personen, die Interesse daran haben könnten.

Nokutenda (blaues Kleid) kam vor zwei Jahren ins Kinderhaus und lebt derzeit noch dort. Simba (roter Pullover) gehört zu den ersten drei Kindern des im Jahr 2007 gegründeten Kinderhauses.

Die beiden Jugendlichen liegen uns sehr am Herzen. Wir sind überzeugt, dass ihnen die Unterstützung durch eine Patenschaft eine echte Chance auf eine bessere Zukunft eröffnet.

Weitere Informationen finden sich in den zwei PDF-Dokumenten (klicke unten auf "Mehr lesen...").

Über eine Kontaktaufnahme mit Christian Seelhofer (Tel. und WhatsApp 079 475 20 92 oder seelhofer@gmx.net) würden wir uns sehr freuen.

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Eingetragen am 27.06.2026 von Markus Graf

April 2026: Reise nach Silveira von Natascha Suter, Markus Graf sowie Yvonne und Martin Suter


Wir vier Personen reisten aus verschiedenen Richtungen und zu verschiedenen Zeiten an. Yvonne und Martin kamen aus Südafrika, wo sie einige Wochen ihren Ruhestand genossen haben. Natascha flog von Zürich über London und Kapstadt; Markus nahm einen ähnlichen Flug, jedoch einige Tage später, da er in der Schweiz noch zu arbeiten hatte.

Auch dank den Erfahrungen, welche Christian im März bezüglich des zur Einreise nach Simbabwe nötigen QR-Codes gemacht hatte, funktionierte unsere Einreise problemlos. Natascha, Yvonne und Martin wurden von Christopher in Harare abgeholt, während Markus die gut 340 Kilometer vier Tage später in einem Mietauto zurücklegte. Der erste Mietwagen sprang nach den ersten Metern nicht mehr an und auch das zweite Auto war nicht über alle Zweifel erhaben. Ob ich das nächste Mal wieder bei «Green Motion» mieten werde, ist ungewiss.

Schlussendlich sind wir alle gut in Silveira angekommen und waren beeindruckt von der fröhlichen, aufgestellten und zugänglichen Kinderschaar. Die 21 Kinder, welche aktuell im Kinderhaus leben, schienen sich über unseren Besuch zu freuen. Einige Kinder lernten mit Martin Fahrradfahren oder stellten mit Yvonne eigene Halsketten her. Die kaputten Elemente am Spielplatz wurden durch uns ersetzt und das Holzbrett wurde mit einer gelben, fröhlichen Giraffe bemalt.

Weiter konnten wir feststellen, dass die gesamte Anlage sich in einem guten Zustand befindet. Das Gemüse im Garten wächst, die Hühner legen pro Tag durchschnittlich 15 Eier und sogar Hasen werden von einem Gärtner auf dem Gelände gehalten. Nötige Arbeiten wie das Verstärken der gespendeten Betten oder der Bau des benötigten Incinerators (Verbrennungsofen) werden vorangetrieben.

Wir konnten uns an zwei Tagen auch von der Wirksamkeit des «Outreach-Programms» überzeugen. Den meisten unterstützten Kindern scheint es so weit gut zu gehen. Ein Fall liess uns traurig und etwas hilflos zurück. Das Mädchen konnte keine Schulhefte vorweisen. Zerrissene Kleider, Blasen an den Händen und viel zu muskulöse Arme für so ein kleines Kind liessen erraten, dass sie zu Hause als Arbeitskraft eingesetzt wird.

Das Team, welches vor Ort die Besuche durchführt (Tafadzwa Madziwa, Christopher Manyasha und Sylvia Mafusire) hat uns jedoch bereits im Vorfeld über die Situation informiert und Massnahmen ergriffen: Sie besuchen das Mädchen, welches bei seiner Grossmutter wohnt, 1x pro Monat (Standard ist ein Besuch alle 4 Monate) und werden versuchen, sie in das Kinderhaus zu holen, wenn ein Platz frei wird.

In verschiedenen Sitzungen mit den Managern konnten wir uns weiter von einer vorausschauenden Planung sowie einer guten Buchhaltung überzeugen.

Für Yvonne und Martin war es die erste Reise nach Silveira. Natascha war bereits 2013 und 2018 vor Ort und Markus 2018. Für Natascha und Markus war es eine schöne Erfahrung nach so vielen Jahren wieder vor Ort zu sein und hautnah zu erleben, von was für einem tollen Projekt wir ein Teil sein dürfen.

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Eingetragen am 11.05.2026 von Markus Graf

März 2026: Reisebericht des Präsidenten Christian Seelhofer

Die Anreise nach Simbabwe war diesmal recht chaotisch. Es begann schon in Zürich. Die Fluggesellschaft wollte mich nicht transportieren, da ich keinen QR‑Code für Simbabwe vorweisen konnte. Erst nach langem Diskutieren für eine Lösung konnte ich fliegen, nachdem ich schriftlich bestätigt hatte, dass die Fluggesellschaft jede Verantwortung für anstehende Probleme ablehne.

Neuerdings braucht man für das Simbabwe-Visum einen QR‑Code. Man muss das Visum, wenn möglich, drei Wochen vor der Reise online anmelden (im Internet unter Zimbabwe Immigration Entry Form). Sie schicken dann per E‑Mail einen QR‑Code. Das ist eigentlich recht gut. Diejenigen, die das hatten, waren schnell durch die Immigration. Ich bekam kein E‑Mail, deshalb hatte ich keinen QR‑Code. Es war jedoch dann bei der Immigration kein Problem. Vor der Grenze hat es eine ganze Reihe von Tablets, wo man noch den QR‑Code machen konnte und dann problemlos durch die Immigration kam. Auch bekam man gerne Hilfe von Officers, die dort herumstanden.

Das Auto von Eurocar war wieder gut, wenn ich auch ein etwas stärkeres hätte mieten sollen. Beim Überholen von diesen langen Lastzügen musste ich manchmal zittern. Die lahme Ente beschleunigte sehr schlecht. Während der ganzen Fahrt regnete es immer wieder, manchmal sintflutartig, so dass man kaum mehr etwas sah und der Scheibenwischer kaum nachkam.

Schliesslich kam ich dann doch noch gut in Silveira an.

Ein erster Rundgang durch Haus und Garten im Orphanage zeigte, dass vieles repariert wurde. Der neue Hausmeister Christopher schaut wirklich gut, dass Haus und Garten im Schuss sind. Im Garten steht viel Mais, welches man bis in ungefähr drei Wochen ernten kann. Auch eine grössere Tomatenanlage ist am Wachsen. Trotzdem, 21 Kinder im Haus und ihre Betreuerinnen brauchen viel zum Essen, und der Garten reicht nicht immer, das Notwendige an Grünfutter für alle zu liefern.

Während meines Aufenthalts habe ich viele Gespräche mit unseren Mitarbeitern im Orphanage geführt. Sie waren sehr interessant und alle lobten die gute Zusammenarbeit mit Mitarbeitern. Es herrscht eine fröhliche, gute Atmosphäre. Natürlich wären alle froh um eine Lohnerhöhung, was dieses Jahr aus Budgetgründen nicht möglich sein wird.

Einundzwanzig Kinder sind nun in unserem Haus untergebracht. Das ist die oberste Grenze. Mehr haben einfach keinen Platz. Die Kinder werden jedoch optimal betreut. Die Grösseren gehen in die Schule, neun Kinder sind jedoch noch zu klein und bleiben zuhause. Sie werden aber von den «Mothers» gut betreut und eine Lehrerin macht tägliche Spiele mit ihnen, und es ertönen einige schöne Lieder.

Das Kinderhaus ist nun auch in Zimbabwe anerkannt. Unsere neue Managerin Tafadzwa hat verschiedene Organisationen angeschrieben und um Hilfe gebeten. Das hat uns schon einige lokale Sachspenden eingebracht, wie Mais, Spielsachen und neu nun sogar 13 Doppelbetten.

Zwei Probleme habe ich noch vorgefunden und müssen dringend gelöst werden. Viele Leintücher in den Betten sind zerrissen, und die Kinder schlafen direkt auf dem Plastik der Matratze. Also müssen dringend Leintücher gekauft werden. Auch ist ein Incinerator (Verbrennungsofen) dringend nötig, damit die Windeln (ca. 400/Monat!!) nicht einfach in eine Grube geworfen und dann schlecht und recht verbrannt und zugedeckt werden. Natur und Grundwasser würden uns das danken. Das können wir jedoch nicht aus dem laufenden Budget entnehmen, und wir suchen einen Spender, der uns dieses Projekt direkt finanziert.

Unser Kinderhausprojekt ist sicher auf einem guten Weg. Wir haben nun einen gut geführten, modernen Kinderheim-Betrieb, auf den wir stolz sein können. Aber alle guten Dinge haben auch ihren Preis. Wir müssen wirklich viel Geld ausgeben für das Gelingen. Ich hoffe jedoch, dass wir das jetzige finanzielle Niveau halten können. Eine leichte Lohnerhöhung ist aber wahrscheinlich nächstes Jahr notwendig.

Ich bin der Meinung, dass wir mit dem jetzigen Standard im Haus und mit der Betreuung der Kinder mit sechs Mothers, einer Sozialarbeiterin und einer Lehrerin/»Beschäftigungstherapeutin» einen maximalen Standard erreicht haben und in Simbabwe eine Vorbildinstitution sind. Dies wurde uns auch während einem staatlichen Kontrolluntersuch bestätigt.

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Eingetragen am 21.03.2026 von Markus Graf

News 2026

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News 2025

Dezember 2025: Reise nach Silveira von Clemens Fehr Generalversammlung: Samstag, 8. November 2025 um 14:00 Uhr.

News 2024

Protokoll der Generalversammlung 2024 Jahresbericht 2024 Aktuelles aus Silveira Generalversammlung: Samstag, 23.November 2024 um 14:00 Uhr. Reisebericht Februar 2024 Jahresbericht 2023 Protokoll der Generalversammlung 2023

News 2023

Einladung zur Generalversammlung, Samstag, 28. Oktober 2023 um 14.00 Flyer zum Herunterladen und Weiterschicken Reise nach Silveira von Vorstandsmitglied im Januar 2023

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"Live" aus dem Kinderhaus Christian und Annamarie Seelhofer waren im September in Silveira Save the Date! Wichtig: Technische Probleme bei der Anmeldung zur Mitgliedschaft Brainmore Matevedza Jahresbericht 2021

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Christian und Annamarie Seelhofer erhalten Preis für Entwicklungszusammenarbeit Die Angestellten des "Little Birds"-Kinderhauses Unsere "Little Birds"

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Revisorenbericht 2020 Jahresrechnung 2020 / Budget 2021 Kassabericht 2020 Jahresbericht 2020 Absage der Generalversammlung 2020 Joseph - Unser neuer Mitarbeiter Vorankündigung: Generalversammlung 2020 März-Rapport Protokoll Generalversammlung 2019 Jahresbericht des Präsidenten 2019

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Vorankündigung: Generalversammlung 2019 Neuigkeiten zu den Kindern, Mai 2019 Zimbabwe - ein Land mit vielen Problemen Ein Kind allein in einem grossen Haus

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Einladung zur Generalversammlung am 03.11.2018 Generalversammlung am 03.11.2018 Reisebericht, November 2017

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Protokoll GV 18.11.2017 Bald steht das neue Waisenhaus zum Einzug bereit! Fortschritte des Projektes

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Bau eines neuen Waisenhauses Vereinssitzung vom 15.06.2016, Winterthur Ein kleines Waisenhaus im Spitalareal von Silveira

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Die kleine Palesa

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Alltag im Waisenhaus